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Employer Branding steht hoch im Kurs bei jungen Arbeitnehmern!

Ein starkes Image als Unternehmen wird immer wichtiger um neue potentielle Arbeitnehmer für sich zu gewinnen. Nur, wie wird man zu einer Arbeitgebermarke?

Als Arbeitgeber kommt man nicht mehr umhin, an seinem Image zu arbeiten. Das merken einige Unternehmen bereits heute. So stellte ein hiesiges Versicherungsunternehmen fest, dass es schwieriger wird, geeignete Kandidaten zu finden. Anhand einer Imageanalyse erkannte man, dass das Unternehmen ein etwas angestaubtes Bild transportiert, das über wenig Ausstrahlungskraft verfügt. Daraufhin machte man sich an die Arbeit um hier nach zu bessern. Denn obwohl der Versicherer über einige arbeitnehmerfreundliche Arbeitsbedingungen verfügt, wie flexible Arbeitszeiten, Home Office und Fortbildungen, wurde die Notwendigkeit der Profilierung als Arbeitgebermarke gesehen. Heute betont das Unternehmen konsequent, dass es langfristig in seine Arbeitnehmer investiert. Nach vorausgehenden Optimierungsempfehlungen startete das Unternehmen eine aktiv-dynamisch wirkende Werbekampagne, die dennoch markenstimmig blieb. Auch die Abbildung unkonventioneller Arbeitssituationen sind nach wie vor Teil seines Employer Branding. Auch das Verstärken des unmittelbaren Kontaktes zu den potentiellen Arbeitnehmern wurde in Angriff genommen. Das Unternehmen ist auf Jobbörsen vertreten und bietet regelmäßige Praktikantenstellen, stellt sich zu dem an Hochschulen vor. Eine optimierte Jobseite wurde online gestellt, die zeigt, was man als Arbeitgeber zu bieten hat. Anhand von kurzen Videosequenzen wird den Kandidaten ein konkretes Bild des zukünftigen Arbeitsfeldes gezeigt. Aber auch insbesondere die Qualität der direkten Kontakte ist wichtig, da jeder Mitarbeiter oder auch Praktikant als späterer Markenbotschafter das Image des Unternehmens beeinflusst. Selbstverständlich muss das was nach Außen proklamiert wird im Inneren tatsächlich gelebt werden. Auch hier ist Inpetto-Branding! Ansprechpartner und stellt die systematische interne Markenumsetzung nachhaltig sicher.

Autorin: Natalie Zonnekein